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Darmkrebsvorsorge: Auch für Angehörige ganz einfach

Direkte Angehörige von Darmkrebspatienten haben ein erhöhtes Risiko, ebenfalls an Darmkrebs zu erkranken. Deshalb sollten Erkrankte bei aller Betroffenheit auch daran denken, ihre Angehörigen auf das gesetzliche Screening Programm hinzuweisen.

 

Die Vorsorgekoloskopie für Männer ab 50 und Frauen ab 55 verhindert Darmkrebs und ist ganz einfach zu haben: Ein Anruf genügt! Wo? Das erfahren Sie auf der gemeinsamen Aktionsseite der Stiftung LebensBlicke und der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. Der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) und die Stiftung LebensBlicke haben unter www.darmvorsorge-jetzt.de ein Internetportal eingerichtet, über das jeder anspruchsberechtigte Versicherte direkt in Wohnortnähe einen Facharzt finden kann, der eine Darmspiegelung anbietet. Die endoskopische Untersuchung ist die beste Methode, weil die Darmschleimhaut damit nicht nur inspiziert, sondern auch gleich von potentiellen Krebsvorstufen befreit werden kann. Mit der "Aktion Vorsorgetermin - Ein Anruf genügt" wollen die Magen-Ärzte und die Experten der Stiftung LebensBlicke dazu beitragen, die Entscheidung für die Darmkrebs-Vorsorge zu erleichtern. Denn bedauerlicherweise gibt es nach wie vor viele Menschen, die das Angebot der gesetzlichen Krankenversicherung nicht in Anspruch nehmen und dann an Darmkrebs erkranken.

"Die beste Maßnahme zur Vermeidung einer Darmkrebserkrankung ist Sensibilität gegenüber den eigenen Risikofaktoren. Wer bei der Ernährung gerne sündigt und Bewegung eher aus dem Weg geht, sollte die Darmkrebsvorsorge genauso ernst nehmen wie Personen, bei denen nahe Angehörige an Darmkrebs erkrankt sind", sagt die Sprecherin der Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz. Eine Hilfestellung bei der persönlichen Risikoeinschätzung gibt auch der online-Risiko-Check auf der Patientenseite der Magen-Darm-Ärzte im Internet unter www.magen-darm-aerzte.de.

 

Quelle im Internet: http://www.magen-darm-aerzte.de

Kontakt: Dr. Holger Böhm, Tel.: 0231/92527-905, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschland e.V.
Holdergärten 13, 89081 Ulm, Telefon: 0731 7042718, Fax:0731 7054711
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: www.bng-gastro.de.

 

Aktuelle Meldungen finden Sie auch im Internet unter www.bng-gastro.de.

 

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Direkte Angehörige von Darmkrebspatienten haben ein erhöhtes Risiko, ebenfalls an Darmkrebs zu erkranken. Deshalb sollten Erkrankte bei aller Betroffenheit auch daran denken, ihre Angehörigen auf das gesetzliche Screening Programm hinzuweisen.

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